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www.dieskau.de |
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Zeittafel |
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um 1200
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Belehnung der Wasserburg und slavischen Siedlung durch jüngeren Sohn
des Herrn von Geusa
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1225
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Neubenennung
nach Otto de Disgave miles (Namensgebung nach Ortschaft)
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1230
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Besitz des Wemer de Disgove miles
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1263
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Besitz
des Otto de Disgove miles
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1284
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Sitz
des Dietrich von Dieskau
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1284-1744
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Besitz bleibt in der Familie von Dieskau, Ausbreitung der Familie in
um liegende Orte
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1744
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Familie
derer von Dieskau in Dieskau stirbt mit Carl von Dieskau aus
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1746
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Verkauf des Schlosses an Oberamtmann Johann Friedrich Alburg
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1763
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Übernahme
des Schlosses durch Schwiegersohn Oberamtmann und Kriegsrat Lüders zu
Giebichenstein
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1770
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übemahm
Kammerdirektor Hoffmann das Schloß durch Heirat der Witwe von Lüders
Therese Auguste
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1801-1853
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Schloß bleibt in der Familie von Hoffmann
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1854-1945
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Eigentum der Familie von Bülow
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1945-1950
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Unterkunft für Umsiedler und spätere Neubauern
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1950-1955
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Kreisparteischule der SED | |
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1955-1981/82
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Allgemeinbildende Schule | |
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1983
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Übernahme des Geländes durch den Rat des Bezirkes | |
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1984
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FDJ begann mit dem Aus- und Umbau des Schlosses zu einer Schulungs stätte, Vorhaben wurde nie beendet | |
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1990
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Rückgabe des Schlosses an die Gemeinde Dieskau | |
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1998
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Kauf des Schlosses durch die Familie Thymo von Rauchhaupt | |
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Schloß Dieskau hat eine lange und wechselvolle Geschichte erlebt, die vor allem in der kunsthistorisch bedeutenden Bausubstanz ihren Ausdruck gefunden hat. Die Herren von Dieskau wurden um 1200 mit dem Ort belehnt und errichteten im Laufe der Jahrhunderte das Schloß als Renaissancebau, wie er haute noch in seinen Grundzügen erhalten ist. Nach 1770 gelangte das Schloß in den Besitz von Carl-Christoph v. Hoffmann, dem Kammerdirektor des Prinzen Heinrich v. Preußen und Kanzler der Universität Halle, der es umbauen ließ und den berühmten Park errichtete. Dieser Park mit einer Fläche von etwa 66ha war seinerzeit durchaus mit dem doppelt so großen Wörlitzer Park vergleichbar und wurde von dem gleichen Gartenarchitekten angelegt. Nach 1945 wurde Schloß Dieskau wie so viele Gutsbetriebe enteignet, erlebte eine Nutzung als Schulungsstatte und mußte weitere Umbauten erleiden, bis es schließlich über Jahre leerstand und verfiel. |
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| ausführliche geschichtliche Darstellung | ||
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der Name Dieskau | |
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das Geschlecht derer zu Dieskau | |
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das Wappen derer zu Dieskau | |
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die Bauphasen des Schlosses | |
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die Parkanlage | |
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die Kirche St. Anna | |